Bilder / Pictures Loveparade Dortmund 2008, 19.07.08



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Loveparade 2008 Dortmund / 1,6 Millionen Besucher auf dem “Highway to Love”: es war zwar sehr gut, aber auch “nass, bis zum geht nicht mehr”
Wer dabei war, weis was ich meine! Mein Vergleich Loveparade Dortmund vs. Loveparade Essen: 2:0 für Essen….
Die Gründe:
a) in Essen war die Stimmung einfach viel besser. Das mag aber zu 90% am viel besseren Wetter gelegen haben. In Dortmund war es viel ruhiger…. normalerweise ist der Moment um 14.00 Uhr, wenn die Soundanlagen hochgefahren werden, unbeschreiblich und mit viel Gänsehaut begleitet, da die ganze Masse tobt. Das war in Dortmund weniger der Fall (aber 5 Minuten vorher hat es auch geregnet!).
b) die Hauptbühne: in Dortmund war sie super, aber in Essen war es die beste und größte Bühne, die ich je gesehen hatte, einfach einmalig und ooohhhhh (wer diese Bühne gesehen hat, weis, was ich meine).
Aber ganz klar: es hat sich gelohnt nach Dortmund zu kommen und es war eine heiße (wenn auch nasse) Party.
Vielen Dank noch an das ganze I-Motion Team, deren Float ich begleitet habe (Oliver, vielen Dank für die “Rettung”). “Wake up in yellow” hat jetzt schon Spass gemacht; in 2 Wochen auf der Nature One 2008 wird es mit Sicherheit noch lustiger!
Nachfolgend noch die Pressemitteilung zur Loveparade 2008:
Aktuelle Pressemitteilung der Loveparade: Loveparade bricht Besucherrekord
1,6 Millionen Menschen feiern in Dortmund auf dem ‘Highway to Love’
Dortmund, 20. Juli 2008. Die Ankündigung der Veranstalter hat sich bestätigt: Die Loveparade 2008 war ein Fest der Extraklasse. Um 17.30 Uhr verkündete der Oberbürgermeister der Stadt Dortmund Dr. Gerhard Langemeyer gestern die Rekordzahl von 1,6 Millionen Besuchern. Damit ist die Loveparade 2008 die größte Loveparade aller Zeiten und übertrumpft die bisherige Besucherspitze aus dem Jahr 1999 (1,5 Millionen Besucher). „Dass die B1 in Dortmund einmal 1,6 Millionen Menschen aus aller Welt elektrisieren würde, hätte ich mir bis vor kurzem beim besten Willen nicht vorstellen können. Der ‘Highway to Love’ ist zum ‘Dancefloor der Superlative’ geworden und in die Geschichte der Loveparade eingegangen“, so Langemeyer.
„Das ist das Wunder von Dortmund: Wir haben Geschichte geschrieben. Ein Riesenspektakel, ein rauschendes Fest, eine Musikexplosion: Hier in Dortmund haben wir eine Party der Superlative gefeiert und noch dazu einen neuen Besucherrekord aufgestellt”, jubelt Rainer Schaller, Loveparade-Chef und Geschäftsführer des Hauptsponsors McFit. „Der ‘Highway to Love’ war ein Highway zum Erfolg!”
Mit der Float-Strecke auf der B1 und dem Platz der Abschlusskundgebung vor den Westfalenhallen feierte die Loveparade in Dortmund auf der größten Tanzfläche in ihrer Geschichte. Erstmals wurde dafür der „Metropolen-Highway“ gesperrt. 36 Floats aus 15 Nationen von fünf Kontinenten waren auf der B1 unterwegs. Die Paradewagen kamen unter anderem aus den Nachbarländern Österreich, Belgien und den Niederlanden sowie aus Südkorea, Australien, Brasilien und Südafrika.
Die Abschlusskundgebung war mit sieben Stunden länger als je zuvor, und im Line-Up waren mehr Live-Acts als in den Vorjahren. Internationale Top-DJs brachten die Besucher vor den Westfalenhallen zum Toben. Die Abschlusskundgebung dauerte erstmals bis 24 Uhr. Eine besondere Einlage sahen die Besucher gegen 23.30 Uhr: Der Star-Licharchtitekt Gert Hof zeigte mit dem ‚Colosseum of Light’ eine Lichtshow der besonderen Art, und Scheinwerfer erhellten den Himmel über Dortmund in bis zu 50 Kilometern Höhe.
Die gesamte Parade wurde live von RTLII und VIVA ausgestrahlt und lief in insgesamt 53 Ländern über die TV-Schirme. Ebenfalls rekordverdächtig: Myspace.com, das größte Streaming-Netzwerk der Welt, zählte 4,2 Millionen Zugriffe auf die Loveparade Streams. Die Bilder der Loveparade wurden bei myspace.com weltweit eingespeist, und Online-Zuschauer konnten aus 10 verschiedenen Kameraperspektiven ihre Lieblingseinstellung auswählen, um das Geschehen live und hautnah mit zu erleben. Die meisten Zugriffe kamen aus Deutschland, den Niederlanden, Japan, Tschechien, Belgien, Polen, Österreich, Ungarn, der Schweiz und den USA. Doch die Liste der insgesamt 100 Länder, aus denen der Stream abgefragt wurde, ist noch internationaler: Ob in Europa, Russland, China, Thailand, Neuseeland oder Afrika: Die Loveparade hat Millionen Fans rund um den Globus.
Für die Live-Übertragung im Internet wurde auf 26 Kameras zugegriffen. Dazu gab es u.a. Live-Webstreams, die über Loveparade.com, dailymotion.com und Freecaster.tv übertragen wurden. Während des viertägigen Love-Weekends legen DJs aus der ganzen Welt auf und präsentieren alle Facetten der elektronischen Musik. Die Club- und Partyszene der Region wurde wie im vergangenen Jahr Städte übergreifend aktiv eingebunden und hat sich inzwischen als Happening im Rahmen der Loveparade in der Metropole Ruhr etabliert.
„Die Kulturhauptstadt Europas war ein wichtiger Wegbereiter für die Loveparade in der Metropole Ruhr. Auch in diesem Jahr hat sich gezeigt, dass unsere Unterstützung eine richtige Entscheidung war. Die Loveparade entwickelt immer mehr eine eigene Ruhrgebiets-Identität und macht weltweit darauf aufmerksam wie zukunftsfähig die Metropole Ruhr ist. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Rainer Schaller und den Loveparade-Organisatoren in den kommenden Jahren“, sagte Professor Dieter Gorny, Künstlerischer Direktor der RUHR.2010 GmbH für den Bereich Kreativwirtschaft.
Das Präventionskonzept der Loveparade und ihrer Präventionspartner ging auf. ‚Viel Spaß ohne Glas’: Unter diesem Motto engagierten sich die Veranstalter für Feiern ohne Glas. Das Konzept, an dem sich auch Kioske und andere Einzelhändler der Region beteiligten, ging voll auf. Das vom Ordnungsamt der Stadt Dortmund verhängte Glasverbot war ein Segen für die Veranstaltung und sicher Hunderte von Menschen vor Schnittverletzungen bewahrt. Es kann als richtungsweisende Präventionsstrategie für künftige Großveranstaltungen gelten. 100 Loveguards waren dazu bis in die Nacht auf der Strecke unterwegs, verteilten Ohrstöpsel, Traubenzucker und Kondome und klärten die Besucher über die Gefahren von Alkohol und Drogen sowie ungeschütztem Geschlechtsverkehr auf.
Besonders wichtig sind natürlich die Besucher und Fans. Und ihnen hat es gefallen: Laut GfK-Umfrage am Tage der Parade fanden 94,5 Prozent der Besucher die Loveparade gut bis sehr gut. Und 95,4 Prozent sind sich sicher, dass sie im nächsten Jahr wieder dabei sein wollen. Im Durchschnitt gab jeder Besucher knapp 90 Euro (89,37 Euro) aus.
Dr. Gerhard Langemeyer erklärte: „Ich sage allen Dankeschön, die an der Vorbereitung und Durchführung dieser Spitzenveranstaltung beteiligt waren und dazu beigetragen haben, dass alles reibungslos geklappt hat. Das gilt in besonderer Weise auch den Dortmunderinnen und Dortmundern, die mit ihrer Offenheit und ihrer Gastfreundschaft dieses Fest ermöglicht haben. Und meine Anerkennung gehört natürlich den Hunderttausenden Fans der elektronischen Musik, die auch in diesem Jahr das ‚friedliche Miteinander’ zum Prinzip erhoben haben.“
„Die Zusammenarbeit mit den beteiligten Institutionen und Organisationen war wieder hervorragend, und wir freuen uns auf die Parade im nächsten Jahr in Bochum”, so Rainer Schaller.
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ja ehm…deine Meinung zum 2:0 für Essen kann ich absolut nicht nachvollziehen!
mehr sag ich dazu nicht ;-p
zu A) Es hat bis13:58 meiner Uhr geregnet und um 13:59 kam die Sonne richtig raus! Da wurd gejubelt und paar Sekunden später kam der Bass aus den Floats!
Es war richtig genial!
zu B) Naja es war die gleiche Bühne wie in Essen
Ich war auf einem Float, vllt. daher die unterscheidlichen Meinungen, aber jeder Mensch hat eine eigene! Die Leute haben trotz des Wetters richtig geil mitgemacht….und als es geregnet hatte waren alle im Tunnel, als wir mit unserem Float darein fuhren…..UNGLAUBLICH GEIL!
Naja bis dann gruß Chris…zudem Gibt es für Dortmudn mehr Punkte, was die Abreise betifft, die haben einiges gelernt…auch mit Ohrenstöpsel,Kondome,Traubenzucker!….Und wenger Glassplitter, Rspekt an alle die da waren!
Hallo Christopher,
dann lass mich mal meine Meinung etwas konkreter darstellen
zu a) bzgl. Wetter hast Du absolut recht; pünktlich um 14.00 Uhr war die Sonne da! Aber trotzdem war der Moment für mich nicht so genial, wie in Berlin oder Essen….. dort war einfach der Jubel und die Stimmung in diesem Moment viel viel größer bzw. besser (mag sein, dass es aber in anderen Bereichen anders war; ich kann nur über den Platz reden, an dem ich gestanden habe).
zu b) lass es mich so ausdrücken: in Essen war die Bühne ein riesiger Quader, der von allen Seiten her einsehbar war und auf einem großen “Feld” frei gestanden hat und damit einfach gigantisch wirkte. In Dortmund war die Bühne mehr eine Fläche, die von vorne einsehbar war und deshalb nicht so gigantisch und einmalig wirkte. Sie war auch Klasse, keine Frage, aber wenn man in Essen die Bühne entdeckt hatte, war das ein klares “wauhhhhh”, in Dortmund mehr ein “nicht schlecht”
Also: auch wenn es die gleiche Bühne war (was ich eigentlich nicht glaube, aber was natürlich möglich ist) wirkte die Bühne in Essen besser….
Nochmal klar mein persönliches Fazit (und all meine Kommentare sind immer nur persönliche Meinungen): Dortmund war Klasse, aber Essen war besser. Trotzdem ist jede Loveparade einfach ein “muss” im Terminkalender.
Gruss
Norbert (NPX-Photo)
Ich fand die Loveparade 2008 super, war letztes Jahr nicht in Essen dabei. Es hat mir sehr gut gefallen. Trotz der zwei Regenschauer. Es war eine sehr gute Stimmung in Dortmund und wurde super gefeiert. Es war einfach auch sau voll! Nächstes Jahr bin ich wieder dabei. Danke Norbert das Du mich mitgenommen hast!
Gruß Martin
Loveparade 2008 Dortmund :
Also, die Hinfahrt zur Loveparade mit der DB war ein Horror. Der Zug hielt kurz vor Dortmund und stand so zirka 1 Stunde und 20 Minuten auf den Gleisen. Die Leute waren ziemlich generft, wobei der völlig überforderte Schaffner mit einem puterrotem Kopf durch die Abteile rannte und selbst nicht wusste, wann es weitergeht. Zuletzt hieß es, dass der HBF in Dortmund angeblich gesperrt sei, so das der Zug wieder die Heimreise antreten müsste.
Nach der langen Warterei stürmten die Leute dann aus den Abteilen und liefen über die Bahngleise Richtung HBF. Wir blieben mit wenigen Leuten in dem Zugabteil und nach zirka 40 Minuten gings dann doch Richtung HBF-Dortmund.
Die Parade fand ich wirklich super, gute Mukke und coole Leute. Später haben wir auch noch in der Do-City gefeiert.
Abends wollten wir dann wieder mit der DB die Heimreise antreten. Mit 2 Stunden Wartezeit hatten wir gerechnet, es wurden aber 7-8 Stunden.
Vor der Südseite des HBFs hatten die Leute in den grünen Trachtenanzügen etliche Absperrungen errichtet. Das Polizeiaufgebot war zahlreich und man hatte den Eindruck, vor dem Bahnhof herrscht ein Ausnahmezustand ! Nichts ging mehr ! Die Nordseite war komplett gesperrt. Es wurde gedrängelt und gedrückt und viele Raver hatten eine aggressive Stimmung. Es kam zu einigen Schlägereien !
Ein Polizist teilte uns mit, dass auf der Nordseite des HBFs der Eingang noch offen wäre. Also mit unseren moderigen Schuhen Richtung Nordseite gestiefelt. Kurz hinter dem Bahnhof auf der Linienstrasse (Do-Puffstrasse) einen kleinen Abstecher getätigt (hehe) und weiter gings Richtung Nordseite.
Dort hatte die Trachtengruppe in Grün jedoch auch alles abgesperrt. Die Stimmung der Menschen vor den Absperrungen war gereizt, so das es auch dort zu Schlägereien kam. Einige Leute sind über die Absperrungen gesprungen und wurden von der Polizei wie Schwerverbrecher abgeführt. Es kamen weitere Mannschaftsbusse mit den Trachtenjägern.
Wir beschlossen, wieder in die Do-City zu gehen. Um zirka 24:00 gings dann zum Bahnsteig und dort warteten wir nochmalig 1,5 Stunden auf unseren Zug. Die DB und die Trachtenjäger vor dem HBF waren mit der Masse der Menschen völlig überfordet. Zudem erhielten wir Falschinformationen.
Hi!
Die LP08 war ein riesen Event.
Mit riesen Pfützen, riesigem Drogenkonsum, riesigem DB-Chaos, riesen Polzeiaufgebot, riesen genervten Ravermassen die sich fast gegenseitig totgetreten und geschoben haben…
Was wohl klein an dem Fest war, der Spaß am raven, das Wir-Gefühl und die Bässe.
Alle finden es total GEIL, dass es so voll war, aber noch mal 100.000 mehr und Dortmund wäre geplatzt.
Genervten Gruß
Oli
die loveparade war sehr geil ich bin immer wieder dabei